Unterwegs im Pitztal – ein Reisebericht

Es gibt zwei Möglichkeiten, den geplanten Gipfel für eine Abfahrt zu erreichen. Die umständlichste von beiden ist erst einmal die finanziell günstigste. Man schnallt sich das Snowboard auf den Rücken und wandert dann gipfelwärts. Das ist natürlich sehr zeitaufwändig und kann, je nach zu bewältigendem Höhenunterschied, mehrere Stunden dauern.

Eine Alternative wäre dann natürlich eine Seil- oder Bergbahn. Wir wollen uns also mit der Hochzeiger Gondelbahn in das entsprechende Wandergebiet begeben. Mit der Hochzeiger Gondelbahn und der Doppelsesselbahn Sechszeiger gelangen wir auf 2370 m Höhe. Von hier aus erblickt man ein herrliches Panorama mit Sichten auf die umliegenden Berge.

Man kann sogar die Zugspitze und den im Tal gelegenen See ausmachen. Vorausgesetzt natürlich immer: Schönes Wetter und gute Sicht. Andernfalls braucht man auch gar nicht in die Berge zu fahren. Egal, ob im Winter oder im Sommer. Nachdem wir aus der Seilbahn ausgestiegen waren, begannen wir eine Wanderung in das Landschaftsschutzgebiet.

Natürlich kann man sofort den Gipfel besteigen. Beides zusammen ist für untrainierte Wanderer allerdings schwierig. Während des Wanderns sind wir dann eingekehrt, um uns zu stärken. Wir begaben uns zu diesem Zwecke in die Tanzalm Jerzner Alm. Hier genaßen wir deftige Schmankerln aus der Tiroler Küche. Von dort ging es dann weiter zur Leiner Alm und von dort zum Abstieg ins Tal.

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